Vertriebsabteilungen, die ein strategisches Konzept für Enterprise Mobility haben, weisen eine erheblich bessere Leistungsbilanz aus, als jene, die bisher noch keinen strategischen Mobility-Ansatz verfolgen oder nur vereinzelt mobile Anwendungen einsetzen. Das ist das Ergebnis der techconsult-Studie Enterprise Mobility 2015, für die das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Entscheidungsträger des Fachbereiches Sales aus 340 Unternehmen ab 250 PC-Arbeitsplätzen im Auftrag von Microsoft Deutschland befragte. Die Studie attestiert Vertriebsabteilungen mit einer Enterprise Mobility-Strategie und entsprechenden Mobility-Lösungen eine Leistungssteigerung von 16 Prozent.

Mobiles Arbeiten wirkt sich der Studie zufolge nicht nur auf die Produktivität der Sales-Mitarbeiter aus. Positive Effekte zeigen sich auch auf der Ausgabenseite der Vertriebsabteilungen. Dort ergeben sich bei den operativen Kosten für Reisen, Kommunikation sowie Abstimmung mit Kunden und anderen Fachabteilungen gemäß 54 Prozent der Befragten im Sales-Bereich Einsparmöglichkeiten durch automatisierte Informationsbereitstellung und vereinfachte Kommunikation.

Der Mobilitätsgrad ist in den Verkaufsabteilungen der Unternehmen überdurchschnittlich hoch: Fast drei Viertel (73 Prozent) setzen mobile Technologien ein. Der Verwendungsgrad mobil einsatzfähiger Anwendungen wie Word oder Excel sowie mobiler Collaboration-Tools für E-Mail, Instant Messaging oder Video-Conferencing im Sales erreicht mit Werten von 72 bis 88 Prozent im Vergleich zu anderen Abteilungen Spitzenpositionen auf Unternehmensebene. Besonders in den Bereichen der wichtigen Geschäftsapplikationen wie CRM, ERP oder Controlling ist die Sales-Abteilung mobil unterwegs. Allerdings, so die Marktforscher, nutzt der Großteil der Vertriebsmitarbeiter mobile Technologien lediglich punktuell und nicht im Rahmen einer strategischen Gesamtlösung.

Eine Rundum-Lösung für eine effektive Enterprise Mobility mit einfacher Handhabung und einem gesicherten Zugriff sowie Datenaustausch bietet Microsoft seinen Kunden mit der Enterprise Mobility Suite (EMS): Diese ermöglicht Cloud Identity- und Access-Management sowie Mobile Device- und Mobile App-Management auf Enterprise-Niveau. Die EMS-Sicherheitsfunktionen sind auch in Office 365-Dienste wie Exchange Online, SharePoint Online und Skype for Business integriert, so dass die wichtigsten Produktivitätsanwendungen von Microsoft ebenfalls Sicherheit auf Enterprise-Level garantieren. Zudem greifen die EMS-Sicherheitsfunktionen bei mehr als 2.500 weiteren SaaS-Applikationen.

Welche Potentiale insbesondere Windows 10 zukünftig für den Ausbau einer strategischen Mobile Enterprise Struktur in Unternehmen mit sich bringt, erläutert Oliver Gürtler, Leiter Geschäftsbereich Windows bei Microsoft Deutschland, in seinem Gastbeitrag. Einen Überblick aktuellster Geräte für mobiles Arbeiten finden Sie hier.

Die ausführlichen Ergebnisse zu der techconsult Studie gibt es unter folgendem Link. Eine Pressemitteilung von techconsult zur Studie finden Sie hier.

Die Ergebnisse aus den Befragungen der IT-, Marketing und Personalabteilungen finden Sie im Microsoft Newsroom:

techconsult Studie: Marketing-Abteilungen können ihre Effizienz durch mobiles Arbeiten erheblich steigern

Studie: Personalabteilungen vernachlässigen die Umsetzung mobiler Arbeitsweisen

Enterprise Mobility Studie: Mobiles Arbeiten macht Unternehmen produktiver

 

 

Quelle: Microsoft

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Vertriebsabteilungen, die ein strategisches Konzept für Enterprise Mobility haben, weisen eine erheblich bessere Leistungsbilanz aus, als jene, die bisher noch keinen strategischen Mobility-Ansatz verfolgen oder nur vereinzelt mobile Anwendungen einsetzen. Das ist das Ergebnis der techconsult-Studie Enterprise Mobility 2015, für die das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Entscheidungsträger des Fachbereiches Sales...