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Von Anfang an gesund ernähren

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Nach der Geburt des ersten Kindes verändert sich so ziemlich alles im Leben der Eltern. Der Alltag genauso wie der Freundes- und Bekanntenkreis. Selbst das Leben als Paar bleibt von Veränderungen nicht verschont und es ist nicht immer ganz leicht, in die neue Rolle als Mutter beziehungsweise Vater hineinzuwachsen. Neben der Liebe und Fürsorge ist die richtige Baby Ernährung vom ersten Tag an ein zentrales Thema. Damit die ersten Tage nicht noch stressiger werden, sollten sich die werdenden Eltern bereits in der Schwangerschaft Gedanken über die Ernährung des Babys machen. Stillen ist zwar das Beste für das Kind, dennoch entscheiden sich viele Mütter für das Fläschchen. Alle Vor- und Nachteile, die erforderlichen Utensilien, wie beispielsweise Milchpumpe, Babyflaschen und dergleichen, sowie praktische Tipps und Erfahrungen von anderen Müttern können auf bambiona.de nachgelesen werden.

Für das Kind ist Muttermilch die gesündeste Ernährung. Falls Stillen nicht möglich ist, gelten Pre- Nahrungen als der beste Muttermilchersatz. Die 1er- Nahrungen zählen zwar auch zu den Anfangsnahrungen, sind der Muttermilch jedoch nicht mehr so ähnlich und werden erst ab dem fünften Lebensmonat empfohlen. Die 2er- oder Folgenahrungen werden dem Baby gefüttert, wenn bereits zwei Milchmahlzeiten durch die Breikost ausgetauscht wurden. Ab dem siebenten Lebensmonat kann Breikost verabreicht werden. Weit verbreitet ist der Beginn mit Möhren, dann kommen die Kartoffeln und dann das Fleisch. Ab dem achten bis neunten Lebensmonat können die Lebensmittel schon wesentlich gröber püriert werden. Wenn der Babybrei selbst zubereitet wird, weiß man genau, was das Baby zu essen bekommt. Nicht immer wird von den Babykostherstellern gehalten, was in der Werbung versprochen wird. Sämtlich Fertigprodukte enthalten nämlich Zucker und Konservierungsstoffe.

Bild Quelle: pixabay.com

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